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Das Material definiert die Leistung |
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Chemische wie natürliche Funktionsmaterialen legen die Grundlage für eine hohe Leistung im aktiven Freizeitbereich. Dabei sind es oft nur geringe Unterschiede in den jeweiligen Prozentzahlen, welche die Eigenschaften der Stoffe und damit ihre Verwendungsweise definieren. Zusätzlich gebieten die verschiedenen Verarbeitungsweisen der Stoffe - Webtechnik, Stricktechnik - über Wind und Wasser. Heraus kommt eine Sportbekleidung in der jeder Quadratzentimeter analysiert, berechnet und getestet wurde.
Einige der wichtigsten Materialien stellen wir hier vor. Alle anderen Feinheiten finden Sie im Lexikon.
Dünner, elastischer Mikro- Fleece sorgt für optimale Bewegungsfreiheit bei körpernaher Schnittform. Ist eine besonders leichte und dünne Form des Fleeces, wobei hier nur 100 Gramm Polyester pro Quadratmeter verarbeitet werden. Microfleece kann das ganze Jahr getragen werden.
LYCRA LIGHT 170 / LYCRA LIGHT 190 / LYCRA WARM 230 |
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Hochelastische Wirkware mit glatter Außenseite, innen geraut für hohe Wärmeisolation. Je nach Anspruch werden unterschiedliche Grammzahlen und damit Dicken der Sportbekleidung erreicht.
Material: 80% Polyamid, 20% Elastan – Gewicht: 170g/m², 190g/m² oder 230g/m² – Waschen: bis 40°C
Helly Hansen produziert die Funktionsunterwäsche LIFA® aus Filament – Polypropylengarn. Die LIFA- Faser nimmt nur 0,01% Wasser auf, das ist bedeutend weniger als die meisten natürlichen und künstlichen Fasern im Bekleidungsmarkt. Damit bleibt die Haut trocken. Die Sportlerin / der Sportler kann höhrere Lesidtungen erzielen.
Die LIFA®- Produkte sind eng geschnitten und somit kann der Schweiß sofort aufgenommen werden. Das Endlosfilamentgarn verhindert ein pillen der Stoffe, so bleibt die Oberfläche glatt und neuwertig.
In der Faserstruktur der Sportbekleidung kann sich der Schweiß kaum halten, damit wird die Geruchsbildung eingedämmt.
Helly Hansen setzt auf spezielle Rundstrickverfahren, die je nach Gewichtsklasse auf die physiologischen Trageeigenschaften und Anforderungen abgestimmt sind. Das Design ist dem Körper in seiner natürlichen Form nachempfunden und somit sehr ergonomisch und dynamisch, was sich in den typischen LIFA® Streifen widerspiegelt. Bei allen Oberteilen sind die die Rückenpartien länger geschnitten. LIFA® bedient sich so genannter Flatlock oder Flachnähte. Diese Nähte tragen nicht auf und garantieren so einen hohen Tragekomfort.
Polypropylen wurde in den frühen 60er Jahren entwickelt. Die Erfinder erhielten dafür den Nobelpreis für Chemie! Helly Hansen war die erste Marke im Sportartikelbereich, die Polypropylen in einer Feinheit verarbeiten konnte, mit der man dann auch Produkte wie Unterwäsche herstellen konnte. Früher wurde Polypropylen zur Teppichproduktion oder für Sicherheitsgurte oder Autositzbezüge hergestellt. Da Polypropylen weniger Flüssigkeit aufnimmt als alle anderen Natur- oder Synthetikfasern (nur 0,01% des Eigengewichts) ist es für die Herstellung von Unterwäsche sehr gut geeignet.
Im Vergleich dazu nimmt Baumwolle 40 % auf! Die Oberflächenspannung von Polypropylen ist niedriger als die Anziehung der Wassermoleküle. Somit kann Polypropylen kein Wasser aufnehmen und weist schnellere Trocknungszeiten als jede andere Polyesterfaser auf. |
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